Burn-Out wird bereits seit geraumer Zeit als die neue Volkskrankheit angesehen,

wobei „Burn-Out“ verschiedene Erscheinungsformen oder Ursachen haben kann. Wie der Begriff schon sagt, ist man „ausgebrannt“. Man hat keine Energie mehr, fühlt sich erschöpft und findet keinen Weg, den leeren Akku wieder aufzuladen. Die kann so weit gehen, dass ein lebensfroher und eigentlich voller Kraft strotzender Mensch immer mehr in eine Depression abrutscht.

Wieder die Balance nach einen Burnout finden.

Wieder die Balance nach einen Burnout finden.

Die Ursachen für den Leistungsabfall fangen meist schon ziemlich früh an, die Zeichen sind auch schnell erkennbar, nur wollen viele nicht wahr haben, dass etwas nicht stimmt. Vor allem in der heutigen Zeit, in der alles schneller und zu jeder Zeit funktionieren muss, hat der Mensch eigentlich keine Chance mehr, mal einen Gang zurückzuschalten. Wir müssen funktionieren, die eigenen Bedürfnisse bleiben auf der Strecke – und unter eigene Bedürfnisse ist nicht das neue Auto oder Haus gemeint. Es gibt hier um den eigenen Körper, d.h. die Gesundheit. Klar redet man sich zu Beginn ein, dass vielleicht ein hohes Gehalt den Arbeitseinsatz rechtfertigt und die stressige Zeit auch mal wieder vorbei gehen kann. Das ist vielleicht auch der Fall, aber wenn auch der Urlaub nicht mehr ausreicht, sich zu erholen, spätestens dann sollte man sich Gedanken machen. Viele Menschen gelingt es, mit regelmäßigem Sport dieser Abwärtsspirale entgegenzuwirken, wenn die Kraft auch hier nicht mehr ausreicht, kann dies zu einer weiteren Verschlechterung führen.

Die innere Stimme ist der beste Ratgeber, man muss ihr aber auch Gehör verschaffen. Aus fehlender Kraft resultiert die absteigende Motivation, die Depression ist nicht mehr weit weg. Der Körper fühlt sich schlapp an, geistig fehlt die Energie. Zieht man diesen Zustand künstlich in die Länge (Medikamente, Aufputschmittel, etc.), kann das psychosomatische Auswirkungen haben: Kopfschmerzen, Verspannungen, Schwindelanfälle, Benommenheit, Panikattacken, Bandscheibenvorfall und viele weitere.

Sport als wichtiger Ausgleich für die Psyche!

Sport als wichtiger Ausgleich für die Psyche!

Spätestens jetzt ist die Zeit etwas zu unternehmen: Eine Änderung muss eintreten. Gerne wird hier auch von „Entschleunigung“ gesprochen. Man muss wieder lernen, sich zu entspannen. Da man dies selten alleine schafft, ist der Weg zum Therapeuten oder ein stationärer bzw. ambulanter Klinikaufenthalt ratsam. Auch sollte man über eine berufliche Neuorientierung nachdenken oder jedenfalls strikte Regeln für sich selber aufstellen – z.B. ab 18:00 werde keine Emails mehr bearbeitet oder am Wochenende bleicht das Firmenhandy aus.

In den meisten Therapien wird auch Sport als Mittel zur Besserung eingesetzt. Wobei man den Patienten langsam an das Thema heranführen sollte. Der Körper ist meist noch geschwächt. Einheiten mit einem Physiotherapeuten, einem Personal Trainer oder die Teilnahme an Yoga oder Pilates Kursen ist eine Möglichkeit, den Körper wieder an die täglichen Belastungen heranzuführen. Auch Ausdauereinheiten wie Nordic Walking oder leichte Ausdauerläufe dienen der Besserung. Anschließend kann man die sportlichen Aktivitäten ausweiten. Hierbei kann ein individueller Trainingsplan helfen, der auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Wenn Sie Fragen zum Thema Burn-Out und Sport haben bzw. gerne einen entsprechenden individuellen Trainingsplan konzipiert haben möchten, helfen Ihnen unsere Trainer im GYMMY Shape&Club gerne weiter. Sprechen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Probetermin bei GYMMY Shape&Club in München Bogenhausen. Wir freuen uns auf Sie.