Übersäuerung und Muskelaufbau

“Sauer macht lustig und krank.”

 Vielleicht hab ihr schon mal etwas über das Thema „Übersäuerung“ oder „Säure-Base-Ausgleich“ gehört. Da der Aufklärungsgrad in den Medien noch etwas geringer gehalten wird und vielen Leuten nicht ganz bewusst ist, welche gravierenden Auswirkungen ein „übersäuerter Körper“ mit sich bringt, möchten wir euch mit diesem Artikel informieren.

Übersäuerung Muskelaufbau

Fakt 1: Die Gefahr lauert in den meisten Lebensmittel, die wir essen: die Lieblinge der Deutschen, wie Fleisch, Eier, Milchprodukte, Brot und alle Getreideprodukte. Wenn also unser Essensplan hauptsächlich aus der letzten Gruppe besteht und wir ihn nicht mit der gleichen Menge an Gemüse, Früchten oder auch basisch wirkenden Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen, sind wir mit hoher Wahrscheinlichkeit übersäuert.

Fakt 2: Eine ausgewogene proteinreiche Ernährung trägt zum Muskelaufbau und –erhalt bei und hilft bei der Gewichtsabnahme. Hohe Mengen von Eiweißshakes, Fleisch, Soja, Magerquark, Eiern, Linsen und anderer proteinreicher Nahrungsmittel werden (weil das ja überall geschrieben steht) auf einen Schlag doppelt oder dreifach so viel konsumiert. Aber auch dieser Eiweiß-Konsum, der so hoch angepriesen werden, kann dem Körper auf Dauer schaden.

Fakt 4:  Ein langjährig übersäuerter Körper, der aus säurebildenden Nahrungsmitteln, Stress und mangelnder Bewegung resultiert, weist ein erhöhtes lebensbedrohendes Risiko für folgende Krankheiten auf:

Übergewicht (Studien deuten darauf hin, dass Abnehmen mit einem normalem Säure-Base-Haushalt leichter ist), Bluthochdruck, Asthma & belastungsinduziertes Asthma (z.B. nach Sport), Osteoporose, Schlaganfall, Nierensteine, Magenkrebs, Höhere Ansammlung von Giftstoffen im Körper und damit bspw. schnellere Alterung, Verminderte körperliche Leistungsfähigkeit, Verlust von Muskelmasse.

Nicht falsch verstehen, klar brauchen wir Proteine wie z.B. aus Fleisch, Eiern, Hülsenfrüchten oder anderen Quellen, doch wir müssen lernen das alles wieder auszugleichen.

Wie machen wir das?

Dem sauren PH-Wert im Körper mit basischen und alkalisierenden Nahrungsmitteln und bei Bedarf „Basischen Nahrungsergänzungsmitteln“ entgegenkommen. Wir müssen beginnen, den gesamten Säuregehalt zu reduzieren!

Tipps:

  1. Frühmorgens, den Tag mit einem Glas heißem Wasser und einer frisch ausgepressten Zitrone beginnen. Damit verbessert ihr die Verdauung, helft dem Körper Fett abzubauen und treibt die Energie für den Tag in die Höhe. (Lest dazu unseren Artikel: „The Healing Lemons“)
  1. Ausreichend basische Nahrungsmittel konsumieren. Viel Gemüse v.a. Grünes, Obst wie Grapefruits, Bananen, Zitronen, Ananas, schwarze Johannisbeeren, getrocknete Feigen …

Unter diesem Link findet Ihr einen groben Überblick:

http://www.saeure-basen-forum.de/pdf/IPEV-Nahrungsmitteltabelle.pdf

  1. Reichlich Wasser und Kräutertees trinken.

Weitere Tipps und Tricks erfahrt Ihr bei uns im GYMMY Fitnessstudio München.