Wearables im Fitnesstraining – 5 Fakten über Fitnesstracker

 

 

  1. Wearables sind kleine, elektromechanische Geräte, welche direkt am Körper getragen werden und ohne Eingriff in den Körper (anders als bei z.B. Blutentnahme) unterschiedliche Parameter erfassen können.
  2. Körperexterne Parameter die (mehr oder weniger zuverlässig) erfasst werden können:
    • Schrittanzahl
    • Zurückgelegte Distanz (in Kilometern beim Radfahren oder Bahnen beim Schwimmen)
    • Bewältigte Höhenmeter
    • Trainingsdauer
    • Anzahl an absolvierten Wiederholungen
    • Geschwindigkeit
  3. Körperinterne Parameter die gemessen und ausgewertet werden können:
    • Herzfrequenz
    • Energieumsatz
    • Sauerstoffstättigung (im Blut)
    • Schlafdauer & -qualität
    • Körpertemperatur
  4. Die Auswahl verschiedenster Tracker reicht weit über Armbänder hinaus, so gibt es bspw.:
    • Fitnessarmband
    • Fitnessuhr
    • In-ear tracker
    • Waden-manschette
    • T-shirt mit integriertem Trackingsystem
    • Intelligentes Besteck mit integrierter Waage
  5. Die Messgenauigkeit der Tracker (vor allem Devices, die am Handgelenk oder nah am Herz z.B. Brustgurt, getragen werden) ist mittlerweile für Breitensportler und „Alltagsathleten“ sehr gut, für den Leistungssport sind die Schwankungen noch zu groß.
  6. Das Wearable kann Dich motivieren und unterstützen, aber wie immer gilt DU musst die Veränderung sein, die Du Dir für den Fitnessziel wünscht. Der beste Tracker nützt nichts, wenn Du nicht aktiv bist! Nachdem Du jetzt etwas mehr über Fitnessuhr und Co weist, hoch mit Dir und ab zum Sport 🙂

 

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