Intervallfasten

 

Intervallfasten, auch intermittierendes Fasten genannt, ist eine bestimmte Fastenform, bei der der Stoffwechsel angekurbelt wird und somit eine gesundheitsfördernde Wirkung aufweist. Diese Methode wird hauptsächlich zur Gewichtsreduktion angewendet.

Die Intervalle können zwischen 14 Stunden und zwei Tagen variieren, in denen auf feste Nahrung verzichtet wird. Dabei werden einige Arten des Intervallfastens unterschieden.

Eine der meist bekannten Formen des Fastens ist die sogenannte „5:2-Diät (The Fast Diet)“ nach Dr. Michael Mosley.
Bei dieser Diät wird in einer Woche an zwei Tagen gefastet, an den restlichen fünf Tagen wird normal gegessen. Bestimmte Nahrungsmittel auf die verzichtet werden sollte, werden nicht genannt. Allerdings empfiehlt Dr. Mosley hauptsächlich Gemüse, Vollkorngetreide wie Naturreis oder Haferflocken und außerdem viel Protein zu sich zu nehmen, um ein Sättigungsgefühl zu erhalten. Nicht zu vergessen ist natürlich eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Dies weist auch ein Völlegefühl auf. Optimal ist es, an den beiden Fastentagen maximal ein Viertel der gesamten Energieaufnahme zu erreichen. Diese Fastentage sollten nach einem festen Rhythmus erfolgen: beispielsweise Montag und Donnerstag, sodass zwei, maximal drei Tage dazwischen liegen.

Regelmäßiges Fasten weist laut Ergebnissen aus Tierstudien daraufhin, dass das Risiko für chronische Krankheiten gesenkt werden kann. Dazu zählen zum Beispiel Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes Mellitus Typ-2 oder sogar Krebs. Außerdem wurde festgestellt, dass intermittierendes Fasten die Gehirnfunktion positiv beeinflussen lässt. Bisherige erhobene Daten liefern positive Veränderungen auf die Gesundheit sowie auf die Gewichtsabnahme, vor allem der geringe Abbau von fettfreier Masse.

 

 

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